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Black Elite - Kurt Meyer T-Hemd

Kurzübersicht

Neue T-Hemd Serie einst großer Kämpfer. Großer Frontaufdruck mit Ärmeldruck. Der Dritte der Reihe "Black Elite" ist Kurt Meyer, genannt Panzermeyer. Tot sind nur jene, die vergessen sind!

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Details

Bei Kriegsbeginn Hauptsturmführer, trug Meyer am Ende des Polenfeldzuges beide Eisernen Kreuze und das Verwundetenabzeichen. Im Westfeldzug war er Kommandeur der Aufklärungsabteilung. 1941 erhielt er in Griechenland das Ritterkreuz für die Eroberung des Klissura-Passes und den Übergang über den Golf von Patras. In Rußland wurde ihm als Obersturmbannführer das Eichenlaub für eine Reihe von verwegenen Angriffsunternehmungen in der Ukraine und auf der Krim verliehen. Bei der Aufstellung der 12. Panzerdivision wirkte Meyer, nun Regimentskommandeur (Standartenführer) eines Panzergrenadierregiments, entscheidend bei der Ausbildung dieser Division mit, die 1944 in der Normandie kämpfte. Nach dem Tod des ersten Divisionskommandeurs Witt wurde er dessen Nachfolger und Brigadeführer (Generalmajor), mit 33 Jahren der jüngste General der deutschen Wehrmacht. Es gelang ihm immer wieder, die weit überlegenen Alliierten aufzuhalten. Deswegen erhielt er am 27.8.1944 das Eichenlaub mit Schwertern. Auf dem Rückzug geriet er in Belgien in engl. Gefangenschaft. 1951 wurde er ins Zuchthaus Werl in Deutschland verlegt und, nach einem Besuch Adenauers, 1954 wegen guter Führung entlassen. Meyer wurde Vertreter einer Brauerei in Hagen und Sprecher der Hiag (Verband der ehemaligen Soldaten). Vergeblich bemühte er sich, die Gleichberechtigung seiner Kameraden mit der übrigen Wehrmacht zu. – Meyer war ein charismatischer Truppenführer, dem es gelang, die Menschen seiner Umgebung für sich einzunehmen. Dies gilt nicht nur für die ihm untergebenen Soldaten, sondern auch für Vorgesetzte sowie für gegnerische Offiziere. Im Alter von nur 51 Jahren verstarb Kurt Meyer am 23. Dezember 1961 „infolge der schweren Kriegsverletzungen und der großen gesundheitlichen Belastungen während der Gefangenschaft …“ an einem Herzinfarkt. Bei seiner Beisetzung am 28. Dezember in Hagen-Delstern gaben nahezu 5000 das Geleit, darunter auch Bundestagsabgeordnete, Politiker und hohe Offiziere der Wehrmacht, wie Generaloberst a. D. Sepp Dietrich und der Bundeswehr.

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